Presse / Medien

Humanität oder die Abschiebung

Derzeit im Kirchenasyl: Radojka Milanovic droht die Abschiebung nach Serbien.  Foto: Christoph Boeckheler

Sie hat auf das Votum der Härtefallkommission gesetzt, um in Deutschland bleiben zu können. Die hat ihre Position geteilt. Und doch soll Radojka Milanovic (46) nach Serbien abgeschoben werden.

Zum Artikel FR vom 30. Januar 2016

Flüchtlingsunterkunft in Dreieich Friedliche Demo gegen Fremdenhass

Von Fünf Tage nach den Schüssen auf eine Flüchtlingsunterkunft in Dreieich sind am Samstag rund 700 Menschen zu einer friedlichen Demonstration gegen Rassismus zusammengekommen.

Zum Artikel FNP


Flüchtlingsunterkunft mit Farbkugeln beschossen

 Unbekannte beschießen eine Flüchtlingsunterkunft in Schmitten mit Farbkugeln. Verletzt wird niemand. Der Sachschaden beträgt etwa 1000 Euro.

Abschiebung trotz Härtefall? – Hessische Behörden wollen Serbin nach 23 Jahren ausweisen

Radojka Milanovic floh 1992 mit ihrem Mann und zwei kleinen Kindern aus Serbien, seit 23 Jahren lebt die Roma-Familie mittlerweile in Offenbach. Nachdem sie ihren schwerkranken Mann 16 Jahre lang gepflegt hatte, starb er 2011. Er wurde in Offenbach begraben.

DE FACTO | Hessischer Rundfunk vom 29.11.15
TV Beitrag
Dauer ca. 11 Minuten


 

Bürgermeister von Modautal
zieht mit Büro in Flüchtlingscontainer

Flüchtlinge direkt neben der Grundschule? Kann das gutgehen? Diese Frage haben sich viele Eltern in Modautal gestellt. Ihre Sorgen nahm der Bürgermeister ernst und verlagerte kurzerhand sein Büro in einen Container vor Ort.

Zum Artikel der Hessenschau vom 04.11.15


 

Der Wachdienst spielt Polizei

DARMSTADT – Journalisten sind in hessischen Flüchtlingsunterkünften nicht gerne gesehen. Hessens Sozialminister Stefan Grüttner hat für die Medien ein strenges Zutrittsverbot ausgesprochen. Ein unabhängiges Bild über die Zustände in den Unterkünften können sich Medienvertreter deshalb kaum machen. Sie sind darauf angewiesen, was Flüchtlinge erzählen. Überprüfen können sie die Vorwürfe nicht.

Zum Artikel Darmstädter Echo 23. Oktober 2015

Notunterkunft in Darmstadt für 600 Menschen in einer Halle
Notunterkunft in Darmstadt für 600 Menschen in einer Halle

Interview mit Gießener Flüchtlingshelfer „Situation wie in Lampedusa“

Diebstähle, Übergriffe, Vergewaltigungen: Ein Gießener Mediziner und Grünen-Politiker prangert im hessenschau.de-Interview Missstände in der Flüchtlings-Unterkunft auf dem ehemaligen US-Gelände an. Und er macht Vorschläge zur Entschärfung der Lage.

Zur Webseite der Hessenschau


Darmstadt ist mit der Einrichtung einer Außenstelle für Gießen mit der Starkenburg-Kaserne kurzfristig eingesprungen.
Darmstadt ist mit der Einrichtung einer Außenstelle für Gießen mit der Starkenburg-Kaserne kurzfristig eingesprungen. Hier sind ca. 700 Menschen untergebracht.

STARKENBURG-KASERNE Arabische Flüchtlinge sind dankbar für die Aufnahme, beklagen jedoch Missständ

DARMSTADT – Dankbarkeit gegenüber Deutschland, aber auch Unsicherheit und Ärger über vermeidbare Missstände: Viele Flüchtlinge erleben ihre ersten Wochen in Darmstadt mit gemischten Gefühlen.

Flüchtlinge kommen in Schulcontainer – Stadt Darmstadt richtet weitere Notunterkünfte am Donnersbergring her

Zum Artikel Darmstädter Echo 10.08.2015

Neue Unterkunft für Flüchtlinge

DARMSTADT – Die Stadt reagiert mit dem vom Magistrat beschlossenen Kauf des Wilhelm-Röhricht-Hauses auf die rasant wachsende Zahl von Flüchtlingen, die nach Deutschland kommen. Darmstadt muss deshalb wie alle anderen Kommunen in Deutschland in diesem und vermutlich auch im kommenden Jahr weit mehr Asylsuchende aufnehmen als ursprünglich geplant.

Zum Artikel Darmstädter Echo 07.09.2015


DARMSTADT-DIEBURG – Bis Jahresende müssen weitere 791 Asylsuchende in Darmstadt-Dieburg untergebracht werden. Griesheim hat sein Soll weitgehend erfüllt. Dort ist die bislang größte Flüchtlingsunterkunft für bis zu 180 Personen in Betrieb. Das ECHO hat sich umgesehen.

Zum Artikel Darmstädter Echo 15.08.2015

Zeltstadt für Flüchtlinge in Darmstadt

Zum Artikel Darmstädter Echo 15.08.2015


Das Darmstädter Konzept der dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen in Wohnungen reicht immer weniger aus, auf die steigenden Zahlen zu reagieren. Nachdem die Stadt beschlossen hat, Asylbewerber in zwei leer stehenden Wohnblocks der Kelley Barracks an der Eschollbrücker Straße unterzubringen, wird nun ein weiteres Notquartier hergerichtet.
Das Darmstädter Konzept der dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen in Wohnungen reicht immer weniger aus, auf die steigenden Zahlen zu reagieren. Nachdem die Stadt beschlossen hat, Asylbewerber in zwei leer stehenden Wohnblocks der Kelley Barracks an der Eschollbrücker Straße unterzubringen, wird nun ein weiteres Notquartier hergerichtet.

Flüchtlinge kommen in Schulcontainer – Stadt Darmstadt richtet weitere Notunterkünfte am Donnersbergring her

Zum Artikel Darmstädter Echo 10.08.2015


Asylbewerber bringen Geld
Die Flüchtlingsindustrie

Deutschland ist für Flüchtlinge das Land der Träume. Und für viele Deutsche sind Flüchtlinge eine traumhafte Einnahmequelle. Einblicke in ein Milliardengeschäft.

Zum Artikel FAZ vom 09.08.2015


Darmstadt und die südhessischen Kreise suchen Unterkünfte für Flüchtlinge – Markt ist angespannt

Zum Artikel Darmstädter Echo 29.07.2015


Ehemalige Kaserne der US Streitkräfte Kelley Barracks in der Eschollbrücker Landstrasse in Darmstadt
Ehemalige Kaserne der US Streitkräfte Kelley Barracks in der Eschollbrücker Landstrasse in Darmstadt

Flüchtlinge sollen in Kelley Barracks
Während in Darmstadt Asylbewerber und andere Flüchtlinge bisher dezentral in Wohnungen, untergebracht wurden, ist dies angesichts steigender Zahlen nicht mehr möglich.

Zum Artikel Darmstädter Echo vom 16.07.2015


Erstmals in Darmstadt gibt es Kirchenasyl
Die Matthäusgemeinde hat zwei Eritreer aufgenommen. Das ECHO hat die Männer im Pfarrhaus in der Heimstättensiedlung besucht.

HRINFO-Bühne

  • Zum Beispiel Pfungstadt

    Die Zahl der Flüchtlinge steigt weiter. Jede Woche kommen neue Menschen aus Krisengebieten nach Hessen. Für die Kommunen im Land bringt das viele Herausforderungen mit sich. Auch in Pfungstadt im Landkreis Darmstadt-Dieburg. In einer beispielhaften Langzeit-Reportage hat HR INFO Flüchtlinge und Helfer begleitet

  • Flüchtlingsbetreuer als Menschenschmuggler?

    Gegen einen Flüchtlingsbetreuer des Sozialkritischen Arbeitskreises in Darmstadt (SKA) ermittelt die Polizei. „Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit Flüchtlingen“ haben nach Angaben von Polizeisprecherin Andrea Löb zu den Ermittlungen geführt.

    Zum Artikel Darmstädter Echo vom 29. Mai 2015


  • Kirchenasyl in Fischbachtal

    DE vom 09. April 2015
    Iraner lebt seit Wochen versteckt in einer Kirche in Fischbachtal – Drohende Abschiebung ist aufgehoben


Überregionale Berichterstattung
zur Flüchtlingspolitik

© Süddeutsche Zeitung
© Süddeutsche Zeitung
Informationen zur Flüchtlingspolitik
Süddeutsche Zeitung
Zehntausende Flüchtlinge machen sich jedes Jahr auf den gefährlichen Weg nach Europa – nicht nur über Lampedusa. Sie wollen Asyl, einen Job, ein neues Leben. Die wenigsten erreichen ihr Ziel. Nachrichten, Informationen und Hintergründe über Einwanderungspolitik.
Schiffeversenken im Mittelmeer
TAZ vom 11.05.2015
Die EU möchte mit allen Mitteln gegen Schlepper vorgehen – auch mit Gewalt. Völkerrechtlich ist das problematisch.

 

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